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ZeitenWenden
I.
In uralten Zeiten - so wird in Papua Neuguinea erzählt und so erzähle
auch ich - in uralten Zeiten, lebte eine alte Frau, die von allen Muhme genannt
wurde.
Zu jener Zeit, so wird in Papua Neuguinea erzählt, kannten die Menschen
das Feuer noch nicht. Doch ich erzähle es euch so: Zu jener Zeit, als das
Feuer noch frei war, lebte in Maiwara eine alte Frau, die von allen Muhme genannt
wurde.
Damals wurde Yams und Taro in dünne Scheiben geschnitten und vom Feuer
der Sonne getrocknet. Davon ernährten sich die Menschen.
Muhme machte es ebenso für zehn junge Männer, die sie versorgte, doch
machte sie es anders für sich. Sie zog, wenn die Jünglinge auf Jagd
waren und sie sich unbeobachtet wähnte, Feuer zwischen ihren Beinen hervor
und kochte Yams und Taro für sich selbst. Das war lange ihr Geheimnis.
Doch nichts bleibt, wie es war; nichts bleibt, wie es ist. Eines Tages geriet
versehentlich, es geschah doch versehentlich, oder? ein Stück gekochtes
Yams in das Essen der Männer. Dieses so unerwartet weiche und schmackhafte
Stückchen - wie war es dazu nur geworden?
Die Männer fragten Muhme nicht danach. Warum sie nicht fragten, wird nicht
erzählt in Papua Neuguinea und auch ich weiß es nicht, könnte
nur Vermutungen anstellen. Die Männer, sie sprachen an jenem Abend nur
untereinander und beschlossen miteinander einen Plan.
Der Jüngste von ihnen versteckte sich am nächsten Tag, beobachtete
und erzählte später den anderen alles. Gemeinsam beschlossen sie (oder
gab es eine Gegenstimme, die überstimmt wurde?) da sie den Nutzen des Feuers
erkannten, Muhme das Feuer zu stehlen.
Sie fällten zuerst den mächtigsten Baum. Am nächsten Tag schnappte
der Jüngste von allen der überraschten Muhme einen Feuerbrand weg.
Er rannte davon und sprang über den gefällten Baum, der für die
alte nachlaufende Muhme zum Hindernis wurde, doch verbrannte er sich dabei seine
Hand und ließ den brennenden Span fallen. Das Feuer erfaßte zuerst
das Gras und dann geriet alles in Brand. Die Schlange Garabuiye schreckte hervor
und fing dabei Feuer. Da ließ es die alte Muhme regnen und so ward das
Feuer gelöscht.
Nach einer langen Weile kamen die Jünglinge aus ihren Verstecken hervor,
doch sahen sie kein Feuer mehr. Garabuiye, die Schlange, aber hatte sich in
eine Vertiefung einer Palme zurückgezogen, gleichwohl ihr Schwanz noch
etwas brannte. Das bemerkten die Jünglinge, brachen ihr den Schwanz ab
und setzten damit schnell zusammengesammeltes Holz in Flammen. Davon angelockt
kamen aus den benachbarten Dörfern neugierig die Leute herbei und nahmen
Feuer mit sich. So kam, wird erzählt, in uralten Zeiten das Feuer unter
die Menschen.
Das Feuer. Und die Menschen. Das Sonnenfeuer gibt, was für Menschen Voraussetzung
ist, um zu leben und um zu sehen, der Erde: Wärme und Licht. Feuer - in
ihm liegt der Ursprung der Erleuchtung. Das Feuer und die Frau. Muhme kannte
das Feuer, denn das Feuer kam aus ihr selbst, aus ihrem Schoß.
Mit der Gebärmutter zu denken, war vor Zeiten eine allgemeine Wahrheit.
Unser Heute wurzelt im Damals. Unser Bewußtsein ist von Geschichte geprägt
und prägt die Geschichte zurück und nach vorne.
Das Sanskritwort für Weisheit , so weiß man, liegt in der Wurzel
mt , woraus sich nicht nur die Namen der Weisheitsgöttin Maat (die die
Ordnung des Universums in Gestalt der Uräusschlange verkörpert), und
der Weisheitsgöttinnen Mut und Metis ableiten sondern auch die Worte Mater
(die Mutter), Materie und Matrix, die Gebärmutter. Was einst eins war,
wurde durch Zweifel entzweit in die Polaritäten Geist und Materie und eint
sich wieder zum Ganzen, wird heil, heute, da die Physik die Einheit beider bestätigt
und damit uralte Wirklichkeit vergegenwärtigt.
Die sich im Dunklen zurechtfindende Schlange beeindruckt uns, die wir ohne Licht
nichts sehen. Im Babylonischen Mythos zeugten Ningal und Sin
Zwillinge. Die Erstgeborene war Ischtar. Sie, die kriegerische, wurde auch Fackel
des Himmels und der Erde genannt.
Weiter kann ich erzählen und weiter will ich aufzählen die Göttinnen
des Feuers und der Weisheit. Gula-Bau, die Göttin der Urbevölkerung
Mesopotamiens, sie brachte das äußere Feuer und auch das innere,
das Fieber, den Menschen. Das Feuer, das krank macht und auch heilt. Gulsen
ist ihr zusätzlicher Name in der Funktion der schreibenden Schicksalgöttin.
Als Erfinder der Schrift gelten in Indien die Göttin Sarasvati, in Irland
Göttin Brigit und in Sumer die Göttin Nidaba. Der Name der ersten
erwähnten Dichterpersönlichkeit der Weltliteratur ist Enheduanna.
Enheduanna, Tochter Sargons, des Gründers der Dynastie von Akkad, des ersten
Großreichs in Mesopotamien, im 3. Jt. v.u.Z., mit ihr ist Wissen und Intelligenz
verbunden.
Und weiter kann ich erzählen und weiter will ich aufzählen die Göttinnen
des Feuers und der Weisheit. Eurynome will ich euch nennen, so wie der älteste
griechische Schöpfungsbericht, jener den die PalasgerInnen aus Palästina
mitbrachten, sie nannten. Eurynome, die Göttin aller Dinge, steht am Beginn
des der Welt. Sie rieb den Nordwind zwischen ihren Händen und so entstand
Ophion, die große Schlange, die sich sieben Mal um das von Eurynome als
Taube gelegte Ei ausbrütend wand.
Weiter will ich euch erzählen über die Göttinnen des Feuers und
der Weisheit.
Rhea entschlüpfte Eurynomes Ei und gebar zuerst drei Töchter: Hestia,
Demeter und Hera, danach die drei Söhne Hades, Poseidon und Zeus. Hestia,
Göttin des Herdfeuers, wurde meist als Flamme dargestellt. Mit einem Feuerrad
entzündeten die Frauen den Herd. Hestia galt als milde, gerecht und wohltätig.
Sie beteiligte sich als einzige nie an den olympischen Streitigkeiten, denn
sie war niemanden verpflichtet und keiner der Götter konnte sie gegen ihren
Willen berühren. Die erste Opfergabe bei allen Opferfeiern wurde immer
ihr dargebracht.
Weiter kann ich erzählen und weiter will ich erzählen, daß
Hephaistos Apoll Bogen und Pfeil gab, womit dieser Heras Schlange Python (ein
Hochzeitsgeschenk der Göttin Gaia an Hera, die auch als Ladon den heiligen
Obstbaum bewachte), die Schlange des Orakels in Delphi, tötete. Übersehen
wir nicht, daß Delphi übersetzt Mutterschoß heißt.
Weiter und weiter kann ich erzählen über die Göttinnen und Frauen
des Feuers.
Das Feuer ging, wie alle kultischen Riten, vom Besitz der Frauen schließlich
in den Besitz der Männer über. Doch nie gab es einen männlichen
Feuerhüter. Vesta, die römischen Herdgöttin, war die zentrale
Göttin des römischen Staates. In alle neueroberten Städte wurde
das römische vestallische Feuer zum Zeichen der Verbindung mit Rom gebracht.
Weiter kann ich erzählen und weiter will ich erzählen über die Göttin des Feuers, über Birgit, die Hohe, Erhabene, die Schutzherrin des Feuers in Irland. Sie war Dichterin, Druidin und Heilerin. Feuer und Flammen begleiteten sie und gehorchten ihr. Weiter kann ich erzählen und weiter will ich erzählen über das Feuer. Das Fegefeuer. Das Fegefeuer war ursprünglich die Bezeichnung für einen heidnischen Gefäßschrein bzw. eine unterirdische Kammer, den Abaddon, der für Einführungsriten benutzt wurde. Die Kirche nannte Abaddon um in Fegefeuer und kehrte auch dessen Bedeutung in das Gegenteil.
II.
Weiter will ich erzählen. Ja, laßt mich weiter erzählen von
anderen uralten Zeiten und uralten Orten. In uralten Zeiten - so wird hierzulande
erzählt und so erzähle auch ich - in uralten Zeiten, gab es ein Paradies.
In jener uralten Zeit, so wird erzählt, kannten die ersten Menschen Adam
und Eva die Sünde noch nicht, lernten sie jedoch kennen, durch Eva, die
der Schlange nicht widerstand, in den Apfel biß und seitdem alle Menschen
mit dieser Erbsünde geboren werden. Doch ich erzähle es euch so:
In uralten Zeiten lebten Eva und Adam im Paradies. Beide hatte eine gute Zeit
dort und waren durchaus zufrieden. Sie hatten genug zu Essen und Trinken, sie
hatten genug Abwechslung und Spaß, sie hatten genug Vertrautes. Ja, eines
Tages hatten sie von allem genug. Es reichte. Ihr. Sie hatte Lust auf Neues,
in diesem Fall Lust auf Erkenntnis, vielleicht sogar Erleuchtung. Heute läßt
sich das nicht mehr so genau sagen. Es reichte jedenfalls. Und wenn es reicht,
dann ist Widerstand angesagt. Wie ein Knäuel, das mit der Zeit abgewickelt
worden ist, entwickelte sich dieses Gefühl in ihr, dieses Bedürfnis,
bis nichts mehr war wie es war: Der rote Faden lag vor ihr und es lag an ihr,
etwas zu tun. Doch vor dem Handeln liegt bei jeder klugen Frau das Denken und
so war es auch bei Eva. Zuerst sprach sie. In welcher Sprache sie sprach, darüber
läßt sich nur spekulieren. Für sicher jedoch kann gelten: Die
Sprache des Widerstandes ist alt wie die Welt und ihr Wunsch.
Die Sprache / des Widerstandes / ist alt wie die Welt und / ihr Wunsch.
Seit exakt dem Moment, als Eva die Sprache als ein Mittel des Widerstands benutzte,
positiv formulierend das Angebot der Schlange mit einem lauten und klaren JA
annahm. Denn nicht ist überliefert, daß Adam Eva je widersprochen
hätte. Gab es Ursache, daß Eva Adam widersprechen mußte? Im
Paradies zu jener zeitlosen Zeit war alles voll von Harmonie und Übereinstimmung.
Noch gab es kein Duett, kein Solo, da Einstimmigkeit. Ein wahrlicher Engelsklang
in manch heutigen Ohren! Betrachten Sie es von der musikalischen Seite. Zwölftonmusik
für ein ganzes Orchester, das kam erst später, dann als uns Menschen
die Hölle offenstand. Auch ein Angebot, das nicht unterschätzt werden
sollte, meinen Sie nicht?
Ein JA das ein NEIN herausforderte. NEIN, du sollst nicht länger hier im
Paradies weilen. NEIN, du hast die Hölle auf Erden verdient! Auch der patriachale
Gott wußte bereits damals, daß Evas Leistung zu Widersprechen von
epochaler Bedeutung war, eine Leistung, die belohnt werden sollte, geehrt und
gewürdigt. Das zuvor Undenkbare wurde bewußt: Wir sind zwei Mann
und Weib und Weib und Mann, reichen an die Gottheit an.......Mozart fügt
diesen Worten seine göttliche Musik hinzu, vermählt die Dualität,
läßt sie wieder zu einer Einheit werden.
Sie tun sich schwer im Folgen? So soll es sein. Denken sie eigenständig,
seien Sie kein/e MitläuferIn, NichtdenkerIn. Das ist bitter nötig
in solch politischen Zeiten wie diesen, die eigentlich immer sind. Schon ewig.
Seit Adam und Eva eben, seit ihr JA das göttliche NEIN hervorrief. Evas
Macht war groß! Betrachten Sie alles einmal von diesem Standpunkt! Der
patriarchale Gott war gereizt, ungeduldig, gekränkt in seinem göttlichen
Stolz, daß Ihm wer widerspricht. Widerspricht! Richtig. Widerspruch. Da
lernte er zum ersten Mal die Sprache des Widerstandes kennen. Brüllt sie
Eva ihm ins Ohr? Ein Glück - es gab keine Zeugen. Vor cora publica verhöhnt
zu werden, ist seine Sache nicht. Und doch konnte Jahwe nicht verhindern, daß
sich diese Sache herumsprach. Allerdings in etwas geändertem Inhalt, wenn
Männer es weitererzählten. Sie wissen, wie Männer sind.
Adam, ein bißchen weniger intelligent als Eva, sie war diejenige, die
mit Gott diskutierte, und der nun ausbaden mußte, was sie ihm eingebrockt
hatte (wie hätte er ihr widersprechen können und ihr Apfel-Angebot
nicht annehmen können, sie waren doch im Paradies! Einen Streit vom Zaun
brechen, war ein Unding! Um ehrlich zu sein, er hatte in Wirklichkeit eigentlich
gar keine andere Wahl. Er, der sich nach dem paradiesischen Gesetz hielt, wurde
bestraft, aus dem Paradies verstoßen.) Die Erde mußte er pflügen
im Schweiße seines Angesichts.
Klar, daß Adam da wütend wurde, wo er doch auch nicht verstand, was
da vor sich gegangen war. Adam schob die Schuld auf Eva, weil Gott mit gutem
Beispiel vorran ging und in alter paradiesischer Gewohnheit, folgt er Gott und
schob ebenfalls alle Schuld auf Eva. Gott hatte kein Einsehen, daß Er
einen Fehler gemacht hatte.
Der uneinsichtige Gott-Vater, sein Herz wird versteinert und es kommt so weit,
daß er Vater-Abraham auffordert, den Sohn am Altar zu opfern. Ihm. Der
Sohn widersprach dem Vater nicht und der Sohn des Vaters nicht seinem Vater
und so weiter und sofort und damit wurde die militärischen Strukturen des
Gehorsams entwickelt. Unhinterfragter Gehorsam, weil vor Zeiten nicht alles
nach Gottes Willen gegangen war. Kinderrevolte. Aufstand gegen den Vater.
Kein Aufstand gegen die Mutter, die Mütter? Wo standen jemals in der Geschichte
Töchter gegen Mütter, opferten Mütter gehorsam ihre Töchter?
Mütter opferten ihre Töchter, aber unter Wehklagen, nie freiwillig!
Freiwillig. Wo war der freie Wille im Paradies? Immer schon da. Nur nicht entwickelt.
Da lag es, das Knäuel. Aufgerollt, unbeachtet,
Jahrhunderteleben - bis Eva endlich, endlich durch die Schlange darauf aufmerksam
wurde. Es bedurfte der Schicksalsgöttinnen, die Fäden des Knäuels
abzuwickeln. Göttin Ariadne kannte den Weg, wußte den Faden zu gebrauchen.
Theseus, ohne aller Kenntnis darüber (ähnlich also wie Adam vor ihm),
folgte Ariadnes Anweisungen. Entwickeln um zu wissen, zu erkennen.
Erkenntnis hatte Eva im Paradies noch keine, ehe sie das Schlangenangebot annahm,
doch eine große Portion Intuition, der sie folgte. Warum sollte sie nicht
gottgleich werden wollen? Warum Bescheidenheit, sich fügen, wo keine Notwendigkeit
besteht? Not-Wendigkeit? Gab es eine Not zu wenden? Sie waren doch im Paradies.
Also gab es keine Notwendigkeit, sich an Gebote zu halten. Daß sie durch
ihre Wendigkeit eine gewissen Not herbeiweltete - alles hat seinen Preis. Wir
leben in einer Welt des sogenannten Freien Marktes: Angebot und Nachfrage. Einmal
bitte eine Welt mit Gott! Für mich bitte eine ohne! Wählen Sie, suchen
Sie aus, aus unserem Sortimente. Gott der beste Handelsvertreter der Galaxie?!
Adam und Eva, am Beginn der Welt. Immer noch die ersten dieser Welt, in dieser
Reihenfolge. Zuerst der Mann und dann die Frau. Historisch, geschichtlich, machtpositionierend
gleichwohl nicht mehr hinter vorgehaltener Hand gesagt werden muß, nein,
die Wissenschaftler schreien es über die Medien in die Welt (mit Hilfe
von Redakteurinnen? Mehr aus Freude vor der Neuentdeckung als dem Neuen, alles
veränderndem Inhalt?): "Wir Menschen haben eine Urmutter! Der erste
Mensch war weiblich. Europa stammt von sieben (die Alten haben es ja schon immer
gewußt, daß Magie dabei im Spiel ist) Frauen ab. Nachweislich, anhand
der DNA-Analysen. Kein Aprilscherz, gleichwohl eine Aprilmeldung im Jahr 2000,
die Schlagzeile:
Sieben Urmütter für alle Europäer. ( Anm: Die übliche Ausrede:
Es war kein Platz mehr für das Innen .) Der Artikel: Alle Europäer
stammen von sieben Frauen ab, die vor rund 45.000 Jahren sieben unterschiedliche
Clans begründeten. Dies erklärte Bryan Sykes, Professor für Humangenetik
der Universität Oxford. Er nannte seine Studie Die sieben Töchter
der Eva und gab den Urmüttern der Europäer (Anm.: das fehlende Innen
ist nur noch zur Kenntis zu nehmen) auch Namen, damit man (Anm.: wohl eher:
Mann) sich richtige Menschen (Anm.: soso!) vorstellen könne: Ursula, Xenia,
Tara, Helene, Katrine, Valda und Jasmine. Zu deren Vorfahren erklärte Sykes,
es scheine so, als seien die sieben europäischen Clans aus einem der drei
genetischen Clans hervorgegangen, die im heutigen Afrika lebten. Demnach und
der Logik des Studientitels folgend, müßte Eva zwei Schwestern gehabt
haben. Die aber hat Sykes noch nicht benannt.
So alt wie die Welt - die Sprache des Widerstandes. Nein. Hier haben wir den
Beweis vor uns liegen! Es gibt keine Legende, keine Religion, die uns berichten
würde, die drei Frauen hätten sich gestritten. Sie lebten friedlich
und paradisisch, solange, bis Adam mit seinem patriarchalen Gott kam und sie
ihm leider, sie bedauerten es wirklich, widersprechen mußten. Und das
historische NEIN, das Leben und Tod bedeutete, das erste NEIN sagte kein Mann
zu einer Frau, keine Frau zu einer Frau, es sagte Eva zu Gott.
Und ihr Wunsch? Ihr Wunsch: Zeiten wenden
Wien, 2001
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