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Labyrinthprojekte
how to make a labyrinth and work with it

 

 

6. Internationaler LabyrinthKongress 2012
2. bis 5. August in Hofkirchen
Labyrinth-Kongress-DVD
dokumentiert u zusammengefasst
von Ilse Seifried (Text, Schnitt) und PeterBosch (Regie u Kamera)
miteinbezogen: Foto-u. Filmmaterial der vorangegangenen Labyrinth-Kongresse
Bestellungen € 19,-

Trailer

Der Einsatz des Labyrinths im sprachheilpädagogischen Unterricht
Workshop am 19. Sprachheilpädagogischer Kongress, Beitrag in ÖGS 2011

Labyrinth-Arbeit mit ihren präventiven, interaktiven als auch balacierenden Aspekten
18. Heilpädagogischer Kongress 2010

Labyrinthworkshop mit Blinden
2009 in Wien
Materialsponsor Kerbel


a) Internet-Fragebogen zur Labyrinth-Arbeit

aa) Auswertung des Fragebogens


b) Wissenschaftliche Erforschung der Wirkkraft des Labyrinths

1.Labyrinth-Fachtagung für den deutschsprachigen Raum (A, D, CH) ©voré
9.-11.Nov. 2001 in Dornbirn, Österreich


Stiftungsprojekt: Das Labyrinth
Inhalte: Labyrintherfahrung, Labyrinthkunst, Labyrinthforschung und Labyrinthvernetzung
nähere Informationen über: e-mail

labyrinth.e ist ein großangelegtes Labyrinth-Projekt mit breitem Spektrum initiert von Voré
Infos über das Projekt und auch meinen betrag dazu unter www.vore1.

Fragebogenauswertung der Labyrinth-Ausstellung in der Shedhalle


Texte verschiedener AutorInnen zum Thema Labyrinth

research 1

 

A)
Eine Möglichkeit, sich dem geheimnisvollen Wort LABYRINTH etymologisch zu nähern, ist, in ihm einen ganzen nordwestsemitischen Satz zu hören.Obwohl dafür literarische Beweise fehlen, schlägt F. Dürr folgende Deutung vor: Auf die Mitte weise den Umherhirrenden hin! Grammatikalisch handelt es sich dabei um einen Imperativ, der an eine Frau oder Göttin gerichtet ist.
Noch steht eine wissenschaftliche Überprüfung dieser Hypothese aus - nachzulesen:
Friedrich Dürr: Die Schrift als semitische Morgengabe an Athen und Rom, Gubitsch/Kyprisch/Kretisch und Etruskisch im Licht neuer Entzifferung
Libri Books on Demand, 2000 .........ISBN: 3-8311-0004-7

B)
Die Ergebnisse von Zoltan Kruse bzgl der Erforschung des Laut- und Urwortskern-Bestandes des Namens "LABYRINTHOS" ist vom Autor selbst kurz zusammengefaßt nachzulesen

C)
Franz Miller: Labyrinth Arbeit mit Alzheimer PatientInnen




Gesucht: Labyrinth-Erfahrungsberichte

- download des Dokuments als *.txt

Mein Anliegen ist, ein Pilotprojekt durchzuführen, das die Labyrinth-Einsatz-Bereiche und
Labyrinth-Wirkweisen bündelt und auswertet.

Die Ergebnisse sind für alle im Internet (www.das-labyrinth.at ) präsentiert.
Die Beantwortung der Fragestellung, wie und warum das Labyrinth gegenwärtig in welchen
Bereichen eingesetzt wird sowie ob sich Erfolge bzw. Ergebnisse bestimmten Problemstellungen
zuordnen lassen, ist bisher nur im persönlichen Austausches gegeben.
Meines Wissens gibt es noch keine Erfahrungsberichtsammlung und wissenschaftliche Arbeit im
deutschen Sprachraum dazu. Noch fehlt ein Überblick, wer professionell mit dem Labyrinth in
seinem/ihrem Fachbereich arbeitet. Über Infos freue ich mich!
Terminplan: Start Mitte Feber 2001, Ende Mitte September 2001, Ergebnisse ab Mitte Dezember
2001. ...........da die Rückmeldequote gering war, nehme ich Berichte weiterhin!

Wenn Sie mitmachen wollen,
bitte ich Sie, den Fragebogen auszufüllen und an mich zu mailen

Danke für's Mitmachen!
Ilse M. Seifried

Bitte kreuzen Sie Zutreffendes an bzw. ergänzen Sie! Der 1.Teil bezieht sich auf die Erfahrungen
mit dem Urlabyrinth mit 7 Umgängen und der 2. Teil auf Erfahrungen mit dem Chartres-Labyrinth.

I Erfahrungen mit dem Urlabyrinth mit 7 Umgängen

A. Ich setze das Labyrinth in meinem Fachbereich
a) Medizin
b) Psychologie
c) Pädagogik
d) Selbsterfahrungs/Persönlichkeitsentwicklung
e) Spiritualität
f) anderes: ........................ ein.

1. Ich setze das Labyrinth gezielt ein als
a) Diagnosemittel, mit dem Ziel, ................
b) Therapiemittel, mit dem Ziel, ................
c) Zusatzmittel/...................? mit dem Ziel, ................

2. Die Erfahrungen meiner bisherigen Labyrinth-Tätigkeit habe ich
a) wissenschaftlich dokumentiert
in Form von .................. / erhältlich über .................
Das Ergebnis, läßt sich kurz zusammengefaßt so formulieren ..............
Interessant sind zusätzlich folgende Beobachtungen .......................
b) nur gesammelt, stelle diese gerne zur Auswertung zur Verfügung.
Trotzdem mir keine wiss. Auswertung vorliegt, stelle ich fest, daß das Labyrinth .....................
c) noch nicht schriftlich festgehalten, doch ich könnte mit Beobachtungsberichten beginnen und
diese bis ........................ auswerten

3. Ich kann aufgrund meiner Erfahrung bestätigen, daß das Labyrinth im engeren/weiterem Sinn
a) der Gesundheitsvorsorge dient, da es ..........................
b) zu Therapieerfolgen führt, da es ..........................

B) Ich machte bisher Labyrinthbegehungserfahrungen
a) allein
b) mit anderen gemeinsam
c) allein und mit anderen gemeinsam

1. Ich gehe (lasse KlientInnen/TeilnehmerInnen) mit keiner Intention ins Labyrinth (gehen) und
stelle danach fest, daß .................

2. Ich gehe (lasse KlientInnen/TeilnehmerInnen) mit einer/der Intention ...............................
ins Labyrinth (gehen) und stelle danach fest, daß .............

3. Das Labyrinth löst meist/immer bei mir/TeilnehmerInnen/KlientInnen folgendes aus:........
..............
4. Mir begegnete das Labyrinth in einer Lebensphase, in der folgende/s Thema/en für mich wichtig
war/en:
a) Orientierung
b) Krankheit
c) Hoffnungslosigkeit
d) ...

5.
a) Ich gehe (ging eine Zeit lang) sehr gerne und oft das Labyrinth ab.
b) Ich habe als Kind wenig Bewegung(sspiele) gemacht.
c) Ich habe als Kind viele Bewegung(sspiele) gemacht.
b) Ich beschäftige mich mit anderen Aspekten des Labyrinths.
Ich kann mir vorstellen, daß die Freude am Begehen des Labyrinths ihre Ursache auch in einer
nicht ausreichend langen Bewegungsphase liegen könnte, die auf diese Weise nachgeholt werden
kann.

- Ich kann aufgrund meiner Erfahrung bestätigen, daß das Labyrinth
a) im engeren/weiterem Sinn der Gesundheitsvorsorge dient, da es ..........
b) zu Therapieerfolgen führt, da es ..........................

C) Mein beeindruckendstes Erlebnis mit dem Labyrinth war (bitte max. Umfang eine Seite) ....

D) Ich denke, daß Frau/Herr .................................., Tel/Fax ........................................
professionell mit dem Labyrinth arbeitet und vielleicht auch Interesse hat bei diese Projekt
mitzumachen.

E) Ich möchte unbedingt noch Folgendes mitteilen:
.................
Angaben zu meiner Person:
weiblich Alter: unter 20 zwischen 20 und 40 über 40
männlich Alter: unter 20 zwischen 20 und 40 über 40
Ich möchte gerne namentlich in Zusammenhang mit Labyrintharbeit genannt werden:
Vorname
Zuname
Kontaktmöglichkeit

II Erfahrungen mit dem Chartres-Labyrinth

A. Ich setze das Labyrinth in meinem Fachbereich
a) Medizin
b) Psychologie
c) Pädagogik
d) Selbsterfahrungs/Persönlichkeitsentwicklung
e) Spiritualität
f) anderes: ........................ ein.

1. Ich setze das Labyrinth gezielt ein als
a) Diagnosemittel, mit dem Ziel, ................
b) Therapiemittel, mit dem Ziel, ................
c) Zusatzmittel/...................? mit dem Ziel, ................

2. Die Erfahrungen meiner bisherigen Labyrinth-Tätigkeit habe ich
a) wissenschaftlich dokumentiert
in Form von .................. / erhältlich über .................
Das Ergebnis, läßt sich kurz zusammengefaßt so formulieren ..............
Interessant sind zusätzlich folgende Beobachtungen .......................
b) nur gesammelt, stelle diese gerne zur Auswertung zur Verfügung.
Trotzdem mir keine wiss. Auswertung vorliegt, stelle ich fest, daß das Labyrinth .....................
c) noch nicht schriftlich festgehalten, doch ich könnte mit Beobachtungsberichten beginnen und
diese bis ........................ auswerten

3. Ich kann aufgrund meiner Erfahrung bestätigen, daß das Labyrinth im engeren/weiterem Sinn
a) der Gesundheitsvorsorge dient, da es ..........................
b) zu Therapieerfolgen führt, da es ..........................

B) Ich machte bisher Labyrinthbegehungserfahrungen

a) allein
b) mit anderen gemeinsam
c) allein und mit anderen gemeinsam

1. Ich gehe (lasse KlientInnen/TeilnehmerInnen) mit keiner Intention ins Labyrinth (gehen) und
stelle danach fest, daß .................

2. Ich gehe (lasse KlientInnen/TeilnehmerInnen) mit einer/der Intention ...............................
ins Labyrinth (gehen) und stelle danach fest, daß .............

3. Das Labyrinth löst meist/immer bei mir/TeilnehmerInnen/KlientInnen folgendes aus:........
..............
4. Mir begegnete das Labyrinth in einer Lebensphase, in der folgende/s Thema/en für mich wichtig
war/en:
a) Orientierung
b) Krankheit
c) Hoffnungslosigkeit
d) ...

5. Ich gehe (ging eine Zeit lang) sehr gerne und oft das Labyrinth ab.
Nein, ich beschäftige mich mit anderen Aspekten des Labyrinths.
Ja, ich habe als Kind viele Bewegung(sspiele) gemacht.
Nein, ich habe als Kind wenig Bewegung(sspiele) gemacht.
Ich kann mir vorstellen, daß das Begehen des Labyrinths ihre Ursache auch in einer nicht
ausreichend langen Bewegungsphase liegen könnte, die auf diese Weise nachgeholt werden kann.

- Ich kann aufgrund meiner Erfahrung bestätigen, daß das Labyrinth
a) im engeren/weiterem Sinn der Gesundheitsvorsorge dient, da es ..........
b) zu Therapieerfolgen führt, da es ..........................

C) Mein beeindruckendstes Erlebnis mit dem Labyrinth war (bitte max. Umfang eine Seite) ....

D) Ich denke, daß Frau/Herr .................................., Tel/Fax ........................................
professionell mit dem Labyrinth arbeitet und vielleicht auch Interesse hat bei diese Projekt
mitzumachen.

E) Ich möchte unbedingt noch Folgendes mitteilen:
.................
Angaben zu meiner Person:
weiblich Alter: unter 20 zwischen 20 und 40 über 40
männlich Alter: unter 20 zwischen 20 und 40 über 40
Ich möchte gerne namentlich in Zusammenhang mit Labyrintharbeit genannt werden:
Vorname
Zuname
Kontaktmöglichkeit

 

Labyrintherfahrungen vom Labyrinth in Maria Alm

wissenschaftliche erforschung der wirkkraft des labyrinths

das projekt in kooperation mit der uni graz
wurde beim österreichischen nationalbank-fonds im februar 2002 eingereicht
und bedauerlicher Weise abgelehnt.
informationen bzgl neuer ev. internationaler möglichkeiten und kooperationen
bitte an

 

 

diese tagung richtete sich an alle labyrinthfachleute

die eine nichthierarchische, nicht-lineare prozeßhafte, eigenverantwortliche, also labyrinthische tagungs-struktur befürworten

 

1. LABYRINTH-FACHTAGUNG
für den deutschsprachigen Raum
Das Labyrinth: Symbol - Metapher - Wirklichkeit
9.-11.Nov. 2001 Dornbirn (A)

veranstaltet von
Ilse M. Seifried & I.K. (Verein für Internationale Kulturprojekte) ©voré

Das Progamm - labyrinthischer Weg durch Raum, Zeit und anderes - wie es war

Freitag
14.00 - 16.00: Ankommen und sich orientieren
16.00-17.00: Informelles Zusammensein
Individuelle Labyrinth-Begehungen möglich
das Labyrinth wurde angelegt von Marianne Ewaldt und Veronika Hopfner
17.00 - 18.30: Begrüßung, Eröffnung, Einstimmung: Ilse M. Seifried
Über Körperwahrnehmung und Stimme im Hier und Jetzt Sein. Worte im Labyrinth. Zur Organisation und Videoaufnahme.
18.45 - 19.45: Abendessen
20.00 - 22.00:
Labyrinth-Begrüßung und Anleitung: Rosemarie Schmid
Jede/r zweite ging ins Labyrinth und nahm zwei Päckchen auf - jede/r zweite ging um das Labyrinth und empfing ein Päckchen,
ohne zu wissen von wem es ist, doch durch die Beobachtung mit dem Wissen, wer das selbst mitgebrachtePäckchen erhalten hat.
Erzählkreis: Das Labyrinth & seine Bedeutung für mich
Zum Ausklang: eine Labyrinth-Geschichte von Heidi Gisler-Brunn


Samstag ©voré
9.15 - 9.30: Morgeneinstimmung: Petra Rechenberg; Tanz
9.30 - 10.50: Gegenwärtige Labyrinth-Situation: angeleitet von Heidemarie Adam
Kurzdarstellung mit anschließender Diskussion
Susanne Kramer: Zur L-Konferenz USA 2000
Susanne Kramer: L-Situation in der Schweiz
Freya: Einschätzung der L-Situation in Deutschland
Gernot Candolini: Zur L-Situation in Österreich
Ilse M. Seifried: Unsere Tagung im Kontext der Labyrinth-Bewegungen allgemein
und speziell zur Labyrinth-Konferenz 16.-20. Mai 2002 in
Glastonbury, England

10.55-11.00 : Ausklang: Heidemarie Adam; Tanz
11.00-11.15: Kaffee-/Teepause
11.15 - 12.30
Labyrinth - Vernetzung vorbereitet und angeleitet von
Grau-Eule (D), Langguth Karen (D) , Schmid Rosemarie (CH)

Wer hat sich bisher wie, zu welchem Zweck, mit welchen Erfahrungen vernetzt?
Wer will sich in welcher Form zu welchem Zweck mit welcher Qualität vernetzen?
Positions-Bestandaufnahme und Diskussion
12.45 - 13.45: Mittagessen
mit anschließender Mittagspause bzw. freiem Zusammenfinden
14.30 - 17.30: Arbeitskreise
Themenkreis 1: Labyrinth & Erleben
Themenkreis 2: Labyrinth - Mythologie - Forschung
Themenkreis 3: Labyrinth & Kunst
18.30 - 19.45: Abendpause
20.00 - evening in process - open end
Labyrinth & Spiritualität
Labyrinth-Begehung angeleitet von Rosemarie Schmid
Gesprächsrunde/Labyrinthischer Imbiß/spontane Aktivitäten


Sonntag ©voré
9.15 - 9.30: Morgeneinstimmung: Monika Kreutz; labyrinthische Körperbewegungen
9.30 - 10.45 Berichte aus den AK 1-3 vom Samstag: geleitet von Gabriele von Kienlin
mit anschließender Diskussion
10.45 -11.00 Kaffee-/Teepause
11.00 - 12.30:Abschluß: Ilse M. Seifried
Raum & Zeit für alles, was noch mitgeteilt sein will
Rückblick - Standort - nächste Schritte
Kopfloses herzliches Mitenander: Franzois Trümpler
Dokumentation dieser Tagung: Voré
12.30-13.00: Ausklang
Dankritual: Monika von der Meden
Abschied: Ilse M. Seifried
© voré

 

 

Der Verein DAS LABYRINTH

Labyrinth-Stiftungsprojekt (2001 - 2006)


Inhaltliche Ziele
Aufgabe und der Zweck des Vereins (= Stiftungsgrund) DAS LABYRINTH , Dezember 2001 gegründet, wie auch der nachfolgenden Stiftung, sind, die Geschichte, Wirkweisen und Phänomene des Labyrinths zu erforschen sowie künstlerische impulsgebende Auseinandersetzungen zu fördern.

Im Detail
- Alle Labyrinth-Interessierten soll ein Erfahrungs- und Erkundungsfeld zur Verfügung gestellt werden.
- Künstlerische Auseinandersetzungen mit dem Labyrinth sollen durch ihre Präsentation Impulse geben.
- Labyrinthforschung soll im interdisziplinären Zusammenhängen vorangetrieben werden und die Ergebnisse ihre praktische Umsetzung/Anwendung finden.
- Weiters soll durch ein fein und differenziert gewobene Vernetzung Information und Kommunikation erleichtert werden, aus der Neues entsteht.

Struktur der Ziel-Umsetzungen
a) Das Labyrinth mit seinem breiten Spektrum soll in einer permanenten Ausstellung präsentiert sein.
b) Zusätzlich sollen zwei Sonderausstellungen pro Jahr Aspekte neuester Forschungsergebnisse oder künstlerischer Zugänge zum Labyrinth zeigen.
c) Die Forschungsabteilung (eine repräsentative wissenschaftliche Forschungsarbeit seit 1981, da Herman Kern die Basis dafür legte, fehlt) hat die Aufgabe zum Labyrinth grenzüberschreitend
- kontinuierlich zu recherchieren und ein Archiv sowie eine Bibliothek aufzubauen
- die Informationen zusammenzufassen und zu vernetzen
- Labyrinth-Projekte zu initiieren
- internationale Kooperationen und Koordinationen zu übernehmen
- die Internationale Tagung, die alle zwei Jahre stattfindet, organisieren
- Einzelveranstaltungen im Bereich der konkreten Labyrintherfahrung mit internationalen Fachleuten zu organisieren in Form von Tages-, Wocheenend- und WochenSeminaren.
- Umsetzung bzw. Integration der Forschungsergebnisse in die Bereichen der Pädagogik, Medizin, Psychologie in Kooperation mit öffentlichen Institutionen und vor Ort, um dem gemeinnützigen Anspruch zu entsprechen.
d) Eine einmal jährlich erscheinende Publikation sowie aktuelle Präsentationen im Netz dienen der Kommunikation mit allen Interessierten. Dafür soll auch ein spezieller Labyrinth-Chat-Room eingerichtet werden, um die Vernetzung besser und schneller zu ermöglichen.

KooperationspartnerInnen gesucht & willkommen!

Tätigkeitsbericht

* Seit 2002 finden halbjährliche Labyrinth-Treffen in Wien statt
* Über eine Mailingliste werden alle Interessierten über Aktivitäten informiert.
* Auf der Labyrinth-Website www.das-labyrinth.at finden sich alle bekannt gegebenen Labyrinthe in Österreich,
Hintergrundinformation zum Thema sowie internationale Links u.a.m.
* 2003: Organisation und Durchführung des 1. wissenschaftlichen Labyrinth-Workshops in Wien
* Inter/Nationale Vernetzung
* Teilnahme an div. inter/nat. Labyrinth-Kongressen
* Organisation der Buchpräsentation in Wien: Zoltan Kruse: Labyrinthos-WortKernsSchichtung
* 2006: Organisation und Durchführung des 2. wissenschaftlichen Labyrinth-Workshops
* Geplant: Ein Labyrinth-Wanderweg durch Österreich

Wegen der neuen Vereinsgesetze, die weitere administrative Aufgaben mit sich brachten,
wurden der Verein und dessen Projekte im Herbst 2006 beendet.

Der Verein I.K. Internationale Kulturprojekte, mit Ilse Seifried im Vorstand, integrierte das Thema Labyrinth.

 

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